leicht beschwipste loveboat boredom

leicht beschwipste loveboat boredom

all pic­tures by miss katja hentschel
ja, der jugendme­di­en­schutzs­taatsver­trag — da bleibt die jugendme­di­enkom­pe­ten­zförderung mal lieber weit­er­hin in einer staubi­gen schublade. man kön­nte meinen, mit den auswirkun­gen des ersten wor­tungetüms hätte es also zu tun, dass der geneigte leser das just gelaunchte moët & chan­don blog erst lesen kann, nach dem er seine volljährigkeit mit einem geburts­da­tum gepud­ert hat. hin­ter dem vorhang schreibt nun julia von les mads für das edle gesöff über sternchen, böse zun­gen und anlässe für ein bad im cham­pag­ner (mit lachs­brötchen). der som­mer­ball im garten des kro­n­prinzen­palais war so ein anlass. wen michal­sky und helene hege­mann zum tanz baten, fasst julia vielle­icht bald für uns in worte. die som­merüber­raschung von moet — eine bub­ble — stellt euch katja von bees and bal­lons vor.
» hier geht es ent­lang zu moët-hollywood.de.
ich ver­ließ den garten ein wenig zu früh, trotz lieblingskleid, dank inter­ve­nieren­der paarprob­leme, the end of men, in einer leicht anderen vari­ante als the atlantic das thema aus­führt » what if mod­ern, postin­dus­trial soci­ety is sim­ply bet­ter suited to women? (a report on the unprece­dented role rever­sal now under way— and its vast cul­tural consequences).
was sonst passierte: aleks inter­viewt mem­ory tapes, amy and pink stellt uns die rotschöpfe der blo­gosphäre vor, beim blank-​magazin gibt es eine neue chef­domp­töse, mary hat den berlin vin­tage fash­ion guide des ersten stil in berlin mag­a­zins online gestellt, ein glück­liches schnitzel zieht nach berlin, wir empfehlen i-​ref, matthias dell wid­met sich der eige­nar­ti­gen verquick­ung von sport und medi­zin (ein remix von lauter frag­menten einer deutschen sportmedi­zin­ergeschichte), es gibt eine fotoausstel­lung der “welt­meis­terin­nen” in berlin, christoph mor­ling­haus ist ein schmankerl für archi­tec­ture lovers, und natür­lich: kätzchen con­tent.

all pictures by miss katja hentschel
ja, der jugendmedienschutzstaatsvertrag – da bleibt die jugendmedienkompetenzförderung mal lieber weiterhin in einer staubigen schublade. man könnte meinen, mit den auswirkungen des ersten wortungetüms hätte es also zu tun, dass der geneigte leser das just gelaunchte moët & chandon blog erst lesen kann, nach dem er seine volljährigkeit mit einem geburtsdatum gepudert hat. hinter dem vorhang schreibt nun julia von les mads für das edle gesöff über sternchen, böse zungen und anlässe für ein bad im champagner (mit lachsbrötchen). der sommerball im garten des kronprinzenpalais war so ein anlass. wen michalsky und helene hegemann zum tanz baten, fasst julia vielleicht bald für uns in worte. die sommerüberraschung von moet – eine bubble – stellt euch katja von bees and ballons vor.
>> hier geht es entlang zu moët-hollywood.de.
ich verließ den garten ein wenig zu früh, trotz lieblingskleid, dank intervenierender paarprobleme, the end of men, in einer leicht anderen variante als the atlantic das thema ausführt >> what if modern, postindustrial society is simply better suited to women? (a report on the unprecedented role reversal now under way— and its vast cultural consequences).
was sonst passierte: aleks interviewt memory tapes, amy and pink stellt uns die rotschöpfe der blogosphäre vor, beim blank-magazin gibt es eine neue chefdomptöse, mary hat den berlin vintage fashion guide des ersten stil in berlin magazins online gestellt, ein glückliches schnitzel zieht nach berlin, wir empfehlen i-ref, matthias dell widmet sich der eigenartigen verquickung von sport und medizin (ein remix von lauter fragmenten einer deutschen sportmedizinergeschichte), es gibt eine fotoausstellung der “weltmeisterinnen” in berlin, christoph morlinghaus ist ein schmankerl für architecture lovers, und natürlich: kätzchen content.

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