don’t leave me in the summer, leave me in the winter when I’m down anyway …
will heißen: seit dem gestrigen donnerstag ist es vorbei mit dem verlassen der
liebsten, dem feigen
löschen des partners aus der friendlist und dem
schwängern der frisörin der freundin. wir stehen für
knutschen, sommersprossen,
quark-sesam-honig-eis in der falckensteinstraße und heute auch für indie zwischen
wien und berlin. so sollte man gelassen hinnehmen können, dass das
wmf schon im märz in die sommerpause geht.
verirren mit einem buch im mauerpark, das
winterfett in
gelben chiffon hüllen und die letzte
skins-folge bis september unter der federkernmatratze ablegen. so klappt es auch mit dem frühling.
gary
schenken euch dazu die erste auskopplung aus dem in bälde erscheinenden album “one last hurrah for the lost beards of pompeji”
hier.