Monatsarchiv für Februar 2008

futurecop! #2

futurecop! aka manzur war schon einmal gast auf knicken. diesmal überrascht uns der london/manchester local mit drei frischen eigenproduktionen, die als vorläufer für ein paar kommende produktionen dienen sollen. abgesehen davon darf man in naher zukunft auf ein anoraak-rework gespannt sein.

futurecop! – starworshipper (dl) (ysi)

futurecop! – youngstar (off the wall feat. dizzee rascal) (dl) (ysi)

futurecop! – thank god it’s friday! (dl) (ysi)

der juvenile herr aus dem norden englands beliefert seine hörerschaft dabei mit ein paar sehr funkenden 80ies tunes, die mit der hilfe technischer apparatschaften in die jetztzeit überführt wurden. wem jetzt ein lichtlein aufgeht, der möge sich an den oben zum download bereit stehenden songs gütlich tun.

für mehr infos, checkt manzurs myspace und hinterlasst bei gefallen einen obolus an dieser stelle. desweiteren lohnt es sich, in zukunft bezüglich des cops iheartcomix zu checken. cheers.

decalicious aus hamburg

die beiden hamburger jungs von decalicious sind french touch. etwas anderes war auch kaum zu erwarten, kommen die nordmänner doch langsam auch in der verschlafenen elbmetropole auf den geschmack. siehe digitalism, boys noize und co. veranstaltungen soll es inzwischen auch geben. gerüchteweise.

decalicious – la faviere (larsz chaptier remix) (dl) (ysi)

jedenfalls haben die dschungs mit ihrer single la faviere 76 massives backup von kandidaten wie tomboy, brodinski oder dlugosch bekommen. ein rework der nummer gibt es hier, flankiert durch einen remix, den die jungs selbst für liberation frequency gemacht haben. viel spaß dabei.

liberation frequency – aldente b-moll (decalicious remix) (dl) (ysi)

für mehr infos checkt kisu music, 040 recordings und das myspace der band. ware gibt es hier.

dw means disco

dw sind killian eng und amir zaino, ein graphik- bzw. illustrationsstudent und ein kulturprojektmanager aus stockholm, schweden. die beiden starteten ihre musikalische zusammenarbeit in 98, als sie anfingen mit hiphop-beats zu experimentieren. die betonung darf hierbei getrost auf dem ausdruck experimentieren liegen. zu dieser zeit nannten sich die beiden darkwood, eine reminiszenz an die melancholischen melodien, die ihrer musik inne wohnte.

dw – you and me (dl) (ysi)

seit 2003 nennen sie sich nur noch dw, die musik ist ein bisschen weg von der düsteren elektronik vergangener tage und ein bisschen hin zur beschwingten disco, die als zutat immernoch ein fünkchen melancholie gebrauchen kann. sie sind halt nordlichter.

dw – hijack (dl) (ysi)

dw – boytoy (dl) (ysi)

anyway, ein paar ihrer produktionen könnt ihr euch hier anhören, mehr gibt es auf ihrem myspace. show some love!

miami horror reworks

der discodust-liebling miami horror tut uns einen kleinen gefallen und schickt seine beiden letzten remixe nach berlin. der produzent von gameboy/gamegirl, der auch schon vom zu letzt viel gescholtenen pitchfork ein bisschen liebe abbekommen hat, remixt dabei die bands faker und grafton primary. bei diesen handelt es sich – wie könnte es auf sidekick anders sein – um australische abkömmlinge.

grafton primary – i can cook (miami horror remix) (dl) (ysi)

faker – this heart attack (miami horror remix) (dl) (ysi)

wie auch immer, die tracks pendeln irgendwo zwischen sehr stark gut und ‘ey, voll miami‘ . viel spaß also dabei! weiterführende infos findet ihr auf dem myspace von miami horror. wort.

der beweis: berlin is more fun

bitte weiter sagen.


















more pictures of friday night’s villa and saturday night’s picknick at glamcanyon!